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LVA - Lebensmittel. Vertrauen. Analysen.


Kooperation mit Kompetenz

Seit ihrer Gründung 1954 nimmt Austrian Cooperative Research (ACR) als Verband der kooperativen Forschungseinrichtungen im österreichischen Innovationssystem eine wichtige strategische Funktion für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und für außeruniversitäre kleine und mittlere anwendungsorentierte Forschungseinrichtungen wahr.

  • Im österreichischen Wirtschaftsraum ist ACR die Drehscheibe zwischen Forschung, Entwicklung und Innovation und den KMU. Nur wenige KMU können sich eine eigene Forschungsabteilung bzw. eigene Beschäftigte für die Forschung leisten. Gerade deshalb benötigen sie angewandte Forschungs- und/oder Technologieentwicklungen, die auf ihre Strukturen und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dies ist die Stärke der ACR-Institute.
  • Die Mitglieder der ACR zeichnen sich durch ihre Anwendungs- und KMU-Orientierung aus. Sie kennen den Innovationsbedarf der KMU und bieten Dienstleistungen an, die speziell auf die Bedürfnisse der KMU ausgerichtet sind. Aufgrund dieser Nähe unterstützen ACR-Einrichtungen Innovationsprozesse in den KMU und tragen zu ihrer Wettbewerbsfähigkeit bei.
  • ACR ist eine bedeutende Interessenvertretung der mittelständischen Forschung und Technologieentwicklung, sie vertritt die Interessen der kooperativen Forschungseinrichtungen nach außen, gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Interessengruppen und der Öffentlichkeit. Sie ist das Sprachrohr ihrer Mitglieder und der österreichischen KMU gegenüber Politik und Wirtschaft.
    ACR vertritt die Anliegen ihrer Mitglieder und der österreichischen KMU auch auf internationaler Ebene, sie ist eine Anlaufstelle für Informationen über EU-Programme und sie vermittelt potentielle Forschungspartner auf europäischer Ebene.

LVA analysiert in Klosterneuburg Pestizide mit neuer Technologie

Feierliche Eröffnung: Abtprimas Backovsky, Bürgermeister Schmuckenschlager, Landeshauptmann Pröll, LVA-Geschäftsführer Gartner, LVA-Prüfstellenleiterin Winkelbauer, ecoplus-GF Miernicki (v.l.n.r) Copyright: NLK Reinberger
LH Pröll ist beeindruckt von der LVA-Kompetenz Copyright: NLK Reinberger
Geschäftsführer Gartner, Doris Weidenhiller, Landeshauptmann Pröll, LVA-Prüfstellenleiterin Winkelbauer (v.l.n.r) Copyright: NLK Reinberger
Über die Eröffnung des LVA-Neubaus freuen sich: Dr. Michael Blass, Fachverband der Lebensmittelindustrie, IV-NÖ-Präs. Gen.-Dir. DI Johann Marihart, Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer LVA GmbH, Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann NÖ, Mag. Stefan Schmuckenschlager, Bürgermeister Klosterneuburg (v.l.n.r.) © eb

Lebensmittel-Analysen schaffen Vertrauen durch geprüfte Sicherheit - für Bio-Produkte besonders wichtig

Lebensmittelsicherheit hat eine neue Dimension: "Mit der Übersiedlung nach Klosterneuburg haben wir auch einen Meilenstein in der Analytik gesetzt: Ein neues Analysengerät, das LC Triple Quadrupole MS, von dem weltweit in dieser Ausführung nur zehn im Einsatz sind, ermöglicht uns, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nicht nur schneller, sondern auch in wesentlich geringeren Konzentrationen zu bestimmen", freut sich Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA, anlässlich der Eröffnung des Österreich-Headquarters in Klosterneuburg durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bei der zahlreiche Besucher begrüßt werden konnten, unter ihnen IV-NÖ-Präsident Gen.-Dir. Marihart, der Abtprimas des Chorherrenstiftes, Propst Backovsky sowie Mag. Schmuckenschlager, Bürgermeister von Klosterneuburg. 

Dr. Gartner: "Mit dieser neuen Analytik kann die Lebensmittelsicherheit für die VerbraucherInnen weiter erhöht werden, weil wir in der LVA damit neben herkömmlichen auch neu entwickelte Pflanzenschutzmittel mit speziellen chemischen Eigenschaften bestimmen können. Somit werden Untersuchungen mit der sog. QuECheRS-Methode (Quick Easy Cheap Effective Rugged Safe) auch für biologisch angebaute Lebensmittel interessant." 

Moderne Methode und Geräte bringen Vorteile für alle 

Die QuECheRS-Methode ist ein schnelles Verfahren zur Bestimmung von Rückständen an Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln mit einem Fett-Gehalt <5%. Ein wesentlicher Vorteil ist die Geschwindigkeit der Analyse: Statt zwei Tagen werden nur mehr zwei Stunden benötigt. Und sowohl Umfang der Extraktions-Möglichkeiten als auch deren Empfindlichkeit nehmen zu. Denn mit der QuECheRS-Methode könne sowohl sogenannte apolare und seit längerem eingesetzte als auch polare und mittelpolare Pestizide erfassen werden, die derzeit immer mehr zum Einsatz kommen, weil sie die alten verbotenen Wirkstoffe ersetzen. 

LVA-Mehrheitseigentümer und Chef Gartner ergänzt: "Letztendlich werden wir damit demnächst auch die Analyse von Pestiziden in Trinkwasser ohne aufwändige und teure Probenaufarbeitung anbieten können. Das macht die Analytik solcher Proben sowohl einfacher als auch schneller und wird uns erlauben, Wirkstoffe zu analysieren, die bisher nicht gefunden werden konnten." 

Und nicht zuletzt ist die neue Methode auch umweltfreundlicher, weil weniger Lösungsmittel benötigt wird, um die Rückstände aus den untersuchten Lebensmitteln untersuchen zu können. Das verringert den Entsorgungsbedarf generell und auch die notwendigen Transporte, weil geringere Mengen anfallen. 

Laufende Innovationsverbesserung durch breiten F&E-Support der Austrian Cooperative Research ACR

Die LVA-Gruppe führt laufend Forschungs- und Innovationsvorhaben durch. Mittels intern geführten Innovationsmanagements werden Projekte generiert und strukturiert in der Innovationspipeline behandelt. Dr. Gartner: "Unsere Mitgliedschaft in der ACR hat uns geholfen, nicht nur das hohe Niveau im Standardgeschäft zu halten und auszubauen. Durch die breite Ausrichtung der unterschiedlichen ACR Institute sind wir laufend im Austausch über neue Methoden und Erfahrungen mit Technologietransfer und Innovationstransfer. Das ist ein wertvoller Beitrag für die Sicherung unseres Know How-Vorsprungs durch permanente Innovationsumsetzung und somit ein wichtiger Beitrag für die Sicherung unseres Unternehmenserfolges."


Rückfragehinweis: 

Fachlich: Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer LVA GmbH Niederlassung 3400 Klosterneuburg, Magdeburggasse 10 +43/2243/26622-4210 

Presse: DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH Blaasstraße 29, 1190 Wien +43/664/5456350, E-Mail: oskar.wawschineklvaat


ACR-Enquete 2011: Netzwerk lädt zum Get-Together

Fotos © ACR

DI Julian Drausinger, LVA

Es ist bereits Tradition: Jeden Herbst lädt die ACR Mitglieder, Partner und Kunden zu einem spannenden Get-Together in die Bundeshauptstadt ein. 2011 fand das Get-together hoch über den Dächern Wiens in der WKÖ Sky Lounge statt.

Die Gäste dürfen jedes Jahr mit spannenden Podiumsdiskussionen und hochkarätigen Vertretern und Gastrednern aus (Forschungs-)Politik und Wirtschaft rechnen. 2011 konnte Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner begrüßt werden.

Im Rahmen der ACR-Enquete wird auch der ACR-Kooperationspreis an Unternehmer und ACR-Institute, die gemeinsam ein erfolgreiches F&E-Projekt umgesetzt haben, verliehen. 

2010 wurde erstmals eine ACR-Nachwuchs-Wissenschaftlerin in technischen Berufen mit dem ACR-Woman Award prämiert. Ziel der Auszeichnung ist, die individuelle Leistung der Wissenschaftlerin sichtbar zu machen und die Gendersituation in ACR Instituten aktiv zu beleuchten. 2011 erhielt die Geophysikerin Jördis Rosc aus dem ÖGI die Auszeichnung. 

Den Schwerpunkt „Lebensmittelqualität und -sicherheit“ innerhalb der ACR leitet DI Julian Drausinger, LVA. 

Lesen Sie hier seine Antworten auf die Fragen: 

Was trägt denn das ACR-Netzwerk in diesem topaktuellen Bereich zur Wettbewerbssteigerung der KMU bei? Was sind die aktuellen ACR-Projekte in diesem Bereich?

  • Die Sicherstellung und laufende Verbesserung von Produktqualität und Sicherheit ist für Lebensmittelunternehmen die absolute Basis, um erfolgreich am Europäischen und Weltmarkt agieren zu können.
  • Die österreichische Lebensmittelwirtschaft besteht zu 99% aus KMUs mit einer Vielzahl an Klein- und Kleinstunternehmen. Diese Unternehmen benötigen externe Unterstützung und externes Know How der ACR Institute, um gegenüber Großunternehmen flexibel und kundenorientiert bestehen zu können und um die gesetzlichen Auflagen laufend erfüllen zu können.
  • Lebensmittelversuchsanstalt, ofi und VFG kooperieren praxisnah und lösungsorientiert gemeinsam mit der KMU-Forschung Austria in einer Reihe von Projekten mit den Unternehmen; konkret beispielweise im Verpackungsbereich (Xenohormone) und in der laufenden Entwicklung neuer Analysen und Nachweisverfahren, um sichere Produkte zu gewährleisten.
  • Ebenfalls sind die Institute Wissenstransferorgane, die laufend die Expertise des Personals der LM-Wirtschaft heben, damit die Aufnahme und Umsetzung von Innovation in den Unternehmen leichter gemacht wird.


NEWS

26.4.2012

ACR-Innovationsradar: ACR und BMWFJ präsentieren neue KMU-Studie

Gerade kleine Unternehmen brauchen Innovationen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein Handwerkszeug für die Praxis bekommen sie nun von der ACR: Im Innovationsradar beleuchten ExpertInnen aktuelle Technologietrends

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20.2.2012

LH Pröll eröffnet LVA: In Klosterneuburg werden Pestizide mit neuer Technologie analysiert

LVA als führendes Kompetenz-zentrum für Lebensmittelsicherheit betreibt am Hochtechnologie-Standort eines von weltweit nur zehn Top-Analysegeräten für Pestizide.

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3.2.2012

LH-Stv. Dr. Sepp Leitner besucht LVA GmbH

Niederösterreich plant Kooperation und Wissenstransfer mit dem führenden Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit

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9.1.2012

Die LVA GmbH ist nach Klosterneuburg übersiedelt!

Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich selbst vom führenden Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit!

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10.9.2011

Bundesminister Rudolf Hundstorfer besucht LVA

Die LVA steht neben Lebensmittelsicherheitskompetenz auf höchstem Niveau auch für außergewöhnliche Sozialkompetenz, wie sich der Bundesminister persönlich überzeugte.

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1.6.2011

LVA zu EHEC: Maßnahmenpakete und Tipps für Kunden und Verbraucher

Neue Pakete zur mikrobiologischen Qualitätssicherung und Tipps, wie Lebensmittelscherheit entlang der „food supply chain“, der Lebensmittelkette vom Acker bis zum Teller, verbessert werden kann.

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17.5.2011

Listerien: LVA bietet verlässlichen Schnell-Nachweis an

Vorteil für Kunden: Ergebnisse sind schneller verfügbar, bereits nach zwei Tagen können Listerien mit dieser sensitiven Schnellmethode nachgewiesen werden. Lassen Sie sich beraten!

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6.10.2010

LVA GmbH errichtet neuen Standort in Klosterneuburg

Um den steigenden Qualitätsanforderungen innerhalb der Lebensmittelbranche zu entsprechen und um zusätzlich eine noch bessere räumliche Infrastruktur zu schaffen, hat sich die LVA GmbH für einen Neubau in Klosterneuburg entschieden.

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17.6.2010

Pressekonferenz: Lebensmittelsicherheit auf dem Prüfstand

Lebensmittelsicherheit braucht Analysen, Gutachten und Kommunikation

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1.4.2010

LVA GmbH übernimmt Geschäftsbetrieb des ÖGI

Kompetenzerweiterung im Getränkebereich

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Veranstaltungen

1. Dezember 2011Magdeburgstraße 10, Klosterneuburg

Maroni & Punsch 2011

Viele Freunde und Kunden nutzten die Gelegenheit, zu plaudern und das neue Gebäude kennenzulernen...

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1.7.2011LVA, Blaasstraße 29

Gartenfest der LVA 2011

Feuriges Motto: Ungarn

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3.12.2010LVA, Blaasstraße 29

LVA Maroni-Punsch-Fest

Feiern mit Freunden der LVA statt Hektik!

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6.10.2010Klosterneuburg

Spatenstich für LVA-Neubau

Um den steigenden Qualitätsanforderungen innerhalb der Lebensmittelbranche zu entsprechen und um zusätzlich eine noch bessere räumliche Infrastruktur zu schaffen, hat sich die LVA GmbH für einen Neubau in Klosterneuburg entschieden.

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